Strom in den Medien

Rubrik Strom:



FAZ Online:
"Knappes Angebot
hält Preise hoch
"



Focus Online:
"In fünf Schritten
zum neuen Anbieter
"



Rubrik Gas:



Die Zeit:
"So können Sie sparen"



Spiegel Online:
"So drücken Sie Ihre Gaskosten"



Rubrik KFZ:



Spiegel Online:
"Allgemeine Tipps"



Presseportal:
"Falsche Versicherungen kosten ein Vermögen"

 

 

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Gasanbieter-Übersicht

Seit der Gasmarkt auch in Deutschland liberalisiert wurde, steht es jedem Verbraucher glücklicherweise frei, seinen Gasanbieter je nach Gusto auszuwählen. Welche Kriterien dann der Einzelne bei seiner Auswahl anlegt, also ob er sich nur nach dem Gaspreis richtet, oder auch nach Nähe oder Unternehmenspolitik des Gas Anbieters, das bleibt jedem selbst überlassen. Wobei man natürlich sagen muss, dass die meisten Verbraucher zu Recht nach dem Preis gehen. Angesichts der letzten Gaspreiserhöhungen ist das natürlich auch kein Wunder, denn zusammen mit den Strompreiserhöhungen der letzten Zeit kommen da ganz schön hohe Kosten für die privaten Haushalte zusammen.

Und beim Erdgas ist es auch nicht anders als beim Strom, schließlich gibt es auch hier keine Qualitätsunterschiede, denn egal wieviel Geld man für sein Gas bezahlt, es kommt doch immer dasselbe aus der Leitung.
Genau diesen Sachverhalt sollte man sich einfach mal bewusst machen, und sich wirklich überlegen, ob man trotzdem immer noch so viel für seine Gaslieferung zahlen möchte wie bisher.

Derzeit gibt es rund 700 Gasanbieter in ganz Deutschland, die mehr oder weniger regional begrenzt Erdgas für Privathaushalte und Industrie anbieten. Denn von den hunderten Erdgas Anbietern sind es bisher nur weniger, die ihren Service auch bundesweit ausgeweitet haben. Viele sind aber schon dabei, ihre Kapazitäten auszuweiten, so dass in Kürze jeder Verbraucher mehr als zwei Alternativen an Anbietern von Gas haben wird. Das diese Entwicklung deutlich schleppender vorangeht als beispielsweise auf dem Strommarkt, dass liegt daran, dass es auf dem Gasmarkt erstens noch keine wirkliche Kontrollinstanz gibt und zweitens, dass immer noch sehr wenige Kunden überhaupt zu einem Wechsel bereit sind.

Doch stellt sich eben die Frage nach dem Warum. Wenn einem bisher nicht genügend Alternativen zur Verfügung stehen, dann ist das natürlich ein Problem. Aber wer die Möglichkeit hat, wie eigentlich alle Verbraucher, die in den großen Metropolenregionen leben, der sollte auch darauf zurückgreifen.
Die Angst vor einem Ausfall der Lieferung ist völlig unbegründet, schließlich kommt das Gas weiterhin vom Grundversorger und wird über dessen Leitungen geliefert, und nur die neue und günstigere Rechnung wird vom neuen Anbieter gestellt. Denn dieser verlegt ja logischerweise keine neuen Leitungen für seine Lieferung, sondern zahlt an den Grundversorger eine sogenannte Durchleitungsgebühr, damit dieser ihm erlaubt, den neuen Kunden das Gas in Rechnung zu stellen.

Und da wir in Deutschland das Recht auf eine Grundversorgung haben, wird man also immer mit Gas beliefert werden, selbst wenn es tatsächlich mal zu Problemen mit dem neuen Anbieter von Erdgas kommen sollte.
Insofern sollte man ruhig mal den ersten Schritt gehen, und ganz bequem von zu Hause aus einen Gasvergleich durchführen, um überhaupt erstmal zu schauen, welche Möglichkeiten man hat. Und wenn sich ein günstigerer Anbieter in der entsprechenden Region findet, dann sollte man ruhig wechseln. Schließlich geht es um bares Geld, welches eingespart werden kann.